Seit dem 1. August 2016 fördert die Aktion Mensch Stiftung die Verbreitung einer „Schule für alle“ in drei Modellregionen.
30 Schulen werden in jeder Region auf ihrem Weg zu einer inklusiven Schulentwicklung unterstützt.
Das Projekt wird wissenschaftlich begleitet durch die Medical School Hamburg (MSH) .
Drei regionale Koordinierungsstellen wirken im Projekt mit:
Ida Mohring
Projektkoordinatorin Modellregion Niedersachsen
E-Mail: mohring[atnospam]invia-quakenbrueck.de
Tel. 05431 904190
Gemeinsame Fortbildung: Grundlagen der Familienschule / Familienklasse
am 11.02.-12.02.2019; zur Einladung
Hospitations- und Schulungstreffen in einer modellhaften „Vorbildschule“ in Berlin. Anmeldungen sind bis zum 30.11.2025 möglich - s. Einladung
Gemeinsame Fortbildung für Lehrer*innen und Sozialarbeiter*innen
Pressemeldung: Das Projekt bietet eine Schulung in der inklusiven Methode des „Klassenrates“
Martin Stockmann
Projektkoordinator Modellregion Nordrhein-Westfalen
E-Mail: martin.stockmann[atnospam]caritas-essen.de
Tel. 0201 810 28-114
Polit-Talk „Inklusion“
Welche Schule ist für eine inklusive Gesellschaft erforderlich?
Podiumsdiskussion u.a. mit
NRW- Schul-Staatssekretär Mathias Richter
am Dienstag, 19. März 2019, 18.30 Uhr
Volkshochschule Essen Burgplatz 1
Aktionsreihe zum Internationalen Tag der Kinderrechte am 20.11.2025 mit Schüler*innenaktionen und einem Streitgespräch
Pressemeldung Streitgespräch - Trailer der Gesamtveranstaltung
Katharina Walter
Projektkoordinatorin Modellregion Baden-Württemberg
E-Mail: katharina.walter[atnospam]invia-freiburg.de
Tel. 0761 21113-42
Einladung zum nächsten Netzwerktreffen am 28.02.2026
Wegbeschreibung zum Veranstaltungsort
Neues aus der Modellregion Süd - Newsletter vom 29.10.2025
Sie setzen das Projekt in ihrer Region mit gezielten Aktionen um:
- Aufbau regionaler, multiprofessioneller Kooperationen mit der Methode des Community Organizing
- Gewinnung von Schulen, die sich hin zu einer „Schule für alle“ entwickeln wollen
- Unterstützung der Schulen bei der Bildung von Schulverbünden
- Beteiligung von Kindern und Jugendlichen
- Aktivitäten zur Verstetigung einer Schule für Alle wie politisches Lobbying und Öffentlichkeitsarbeit zur Haltungsänderung
Die Modellregionen knüpfen mit kreativen Ansätzen an die Ziele des Bundesnetzwerkes „Schule für alle‘“ an.
So wirkt das Projekt bundesweit und regional:
Die regionalen Akteur/-innen bringen ihre Erfahrungen und Erfolge in das Bundesnetzwerk ein und unterstützen damit das Anliegen einer bundesweiten Verbreitung einer „Schule für alle“. Das Bundesnetzwerk berät und unterstützt die Modellregionen und erprobt seine Ideen und Aktionen vor Ort.
